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BlackBull Markets – Sicherheit und Regulierung

Wie BlackBull Markets reguliert wird und wie Kundengelder geschützt sind – die Fakten für deutsche Trader.

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Mindest Einzahlung 0 USD · bis zu 1:500 (der Hebel für Privatkunden in der EU ist auf 1:30 begrenzt) · Bewertung 4,5/5

BlackBull Markets ist seit 2014 von Auckland aus tätig und wird in Neuseeland von der FMA sowie auf den Seychellen von der FSA beaufsichtigt. Das Unternehmen gibt an, Kundengelder auf getrennten Konten zu verwahren und einen Schutz vor negativem Kontostand anzubieten; deutsche Privatkunden sollten sich vergewissern, mit welcher Gesellschaft sie einen Vertrag abschließen, da die EU-Vorschriften den Hebel für Privatkunden auf 1:30 begrenzen. BlackBull Markets verfügt in Deutschland nicht über eine BaFin-Zulassung. Dies ist eine unabhängige Informationsseite und nicht die offizielle Website von BlackBull Markets.

Die Sicherheit bei BlackBull Markets auf einen Blick

Häufig gestellte Fragen

Ist BlackBull Markets reguliert?
Ja – in Neuseeland durch die FMA und auf den Seychellen durch die FSA. Welche Aufsichtsbehörde zuständig ist, hängt davon ab, welches Konto Sie eröffnen.
Ist BlackBull Markets in Deutschland von der BaFin zugelassen?
BlackBull Markets verfügt nicht über eine BaFin-Zulassung; vergewissern Sie sich vor einer Einzahlung stets, mit welchem Unternehmen Sie einen Vertrag abschließen.

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